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SolarWave - Solarkatamaran
Solar-Yachts for Sale!

Träumen Sie davon, mit Ihrer Yacht große Strecken zurück zu legen und auch bei Flaute lautlos dahingleiten zu können - ohne Dieselbrummen und ohne Treibstoff zu verbrauchen? Möchten Sie tagelang in einer Bucht liegen können ohne Energiesorgen, ohne den Motor starten zu müssen?

Die Solarwave hat in 3 Jahren über 8.000 Seemeilen mit Elektroantrieben zurückgelegt, davon die letzten fast 7.000 Seemeilen absolut autark - ohne fossile Treibstoffe.

7.000 Seemeilen - das entspricht 3 Atlantiküberquerungen - ohne einen Tropfen Treibstoff oder Gas zum Kochen verbraucht zu haben. "Gratis" dazu gab es Luxus, wie er auf einer Yacht dieser Größe bisher nicht realisiert werden konnte. " Gefrierschränke, 5 elektrische Boiler, Induktionsherde, Backrohr, Mikrowelle, Grill, Waschmaschine, Klimaanlage - alles mit der Kraft der Sonne.

Download -Der neue  Solarwave- Prospekt  - Download

Die Solarwave ist ausgereift - sie ist ab Herbst 2013 nach einem optischen Refit zu verkaufen.

Ab sofort können Sie autarke Solar-Yachten - auch mit Besegelung - in verschiedenen Größen bestellen. Ganz nach Ihren Wünschen erstellen wir das Design für Ihre Yacht, die dann speziell für Sie gebaut wird.

 

Die Kosten? Eine Solaryacht ist kostengünstiger als eine vergleichbare Segelyacht mit Rigg und Dieselmotoren - und bietet einen anders nicht erreichbaren Luxus - praktisch wartungsfrei!


Solarwave bietet das einzigartige Konzept einer unabhängigen Energieversorgung. Elektrizität wird kostenlos aus der Sonnenenergie zum Antrieb und für alle Verbraucher gewonnen. Somit genießen Sie an Bord den gleichen Komfort wie zu Hause. Sie sind nicht auf Landstrom, Diesel oder Wind angewiesen.

Dieses Konzept, eines von anderen Energiequellen unabhängigen Lebens an Bord, lässt sich auf Schiffen von 35 bis 65 Fuß verwirklichen. Zur Energiegewinnung durch Solarpaneele in ausreichendem Umfang ist eine gewisse Mindestfläche erforderlich. Ein Katamaran bietet dafür ideale Vorraussetzungen. Abhängig vom Einsatzzweck - Hochsee oder Binnen, Ausflugsboot oder Yacht mit Kabinen - ist eine gewisse Mindestlänge Voraussetzung, um die von Ihnen gewünschte Bequemlichkeit zu gewährleisten. Bei zunehmender Größe des Schiffes ist mit 65 Fuß die Grenze erreicht, bis zu welcher der Antrieb ausschließlich mit Sonnenenergie versorgt werden kann - Hybridschiffe (Diesel-Elektrischer-Antrieb - teilweiser Betrieb des Dieselgenerators) sind auch darüber hinaus noch möglich.

Um höchste Sicherheit zu gewährleisten, rüsten wir auch absolut autarke Yachten mit einem Generator aus. Dieser ermöglicht im Bedarfsfall - bei jedem Wetter - eine Non-Stop-Reichweite von 1.000 bis 5.000 Seemeilen. Abhängig von der Schiffsgröße, der Konfiguration - und Ihren Wünschen.

So fahren Sie schneller, sicherer, bequemer und vor allem kostengünstiger über Atlantik und Pazifik!

Durch den Einsatz eines Generators erschließen sich natürlich zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise für Fischerboote, Ausflugsboote und Fähren. Selbst Power Katamarane profitieren vom Solarwavekonzept, da sich ihre Reichweite vervielfacht.

 

ZITAT: „Solarwave ist ein einzigartiges, wunderbares Projekt, das die Chancen und Perspektiven solarer, energie-autarker Mobilität wie kein anderes verdeutlicht und für andere Menschen erlebbar macht.

Volle Batterien statt leerem Kraftstofftank am Ende einer Tagesetappe. Mit allem Spaß und Komfort gratis! Ein Geschenk der Sonne und ihrer Sammler."

Gernot Apfelstedt, Redakteur des „boote"-Magazins       www.boote-magazin.de

 

Wir bieten ihnen die Möglichkeit, diese faszinierende neue Dimension der Fortbewegung kennen zu lernen. Journalisten, Kaufinteressenten, Partner aus der Industrie aber auch interessierte Privatpersonen haben die Möglichkeit auf der Solarwave mitzufahren - Solarenergie sorgt für einen geräuschlosen umweltfreundlichen kostenlosen Antrieb.

Kein Yachtcharter, sondern das Kennenlernen einer neuen Technologie, einer neuen Dimension der Fortbewegung, der perfekte Ökourlaub voller Luxus.

 

Eine Beschreibung über einen Aufenthalt auf der Solarwave aus der Feder eines Gastes finden Sie HIER

eine Schiffsreise auf einer privaten Yacht - günstig und preiswert!

Möchten Sie auf der Solarwave mitfahren? Hier geht es zu den Details!


Reservierungsanfrage:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

In eigener Sache:
Wir werden immer wieder darauf angesprochen, was denn nun aus der angekündigten Weltumrundung geworden ist. Das Ziel von Solarwave war es seit dem Start des Projektes im Jahr 2008, die Machbarkeit von emissionsfreier Energieversorgung zu beweisen und möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu bieten dieses System kennenzulernen. Das sollte im Rahmen einer Weltumrundung geschehen. In der Zwischenzeit ist ein anderes Projekt - Planetsolar - mit einem mehr als HUNDERTFACHEN Budget verglichen mit Solarwave zur Weltumrundung gestartet und hat diese bereits beendet.

Kennen Sie Buzz Aldrin? Nein? Er war der zweite Mensch am Mond - nur wenige Sekunden nach Neil Armstrong - den fast jeder kennt.
Weil es einfach keinen Sinn macht, Zweiter zu sein und es uns nicht sinnvoll erschien, gegen ein über 20 Millionen Euro-Projekt einen zweifelhaften Wettlauf um die Erde zu machen, haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und beweisen die Machbarkeit solarer Energieversorung nun täglich aufs Neue - nur eben nicht irgendwo am Pazifik wo keine Menschen leben, sondern dort wo wir die Menschen erreichen können. In Europa ist es für Journalisten und Interessenten viel einfacher das Boot zu besuchen, für unsere Partner ist die Werbung dadurch deutlich effizienter und hunderten Menschen ist es jedes Jahr möglich, die Solarwave und ihre Technik hautnah zu erleben. Dutzende Menschen fotografieren dieses ungewöhnliche Schiff jeden Tag - das wäre uns bei der Weltumrundung sicherlich nicht gelungen. Und im Winter sind wir nicht am Boot sondern in Europa und können mit unseren vielen Vorträgen die Technologie einer großen Anzahl von Menschen näher bringen.
Die Weltumrundung ist damit aber keineswegs abgesagt, wir haben nur das Rekorddenken herausgenommen. Wir wollen rundherum fahren, aber vielleicht in 10 oder 15 Jahren. Wie es sich ergibt, wie es sinnvoll erscheint. Vielleicht nicht mit einem, sondern mit vielen Solarbooten!

Und wir sind stolz sagen zu können, dass die Solarwave noch immer das einzige Boot der Welt ist, das nicht nur den Antrieb, sondern auch den gesamten Haushalt und die gesamte Peripherie mit Solarstrom betreibt. Ausschließlich! Die Planetsolar ist ein faszinierendes technisches Wunderwerk, ein tolles Projekt. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle herzlich und ehrlich zu diesem Erfolg gratulieren - eine große Leistung von Technikern und Crew.
Fakt ist aber auch, Planetsolar kauft tonnenweise Brauchwasser ein - das dafür mit Frachtern mühevoll und kostspielig in die entlegensten Naturgebiete der Erde transportiert wird, sie kaufen "medienwirksam" palettenweise Trinkwasser in tausenden Plastikflaschen, obwohl sie wie wir einen Wassermacher an Bord haben. Sie betreiben den Aussenborder mit Benzin und den Herd mit Gas. Weil es einfach zu viel Strom verbraucht. Sie fliegen Techniker und Crew rund um den Erdball, lassen das Schiff während der Fahrt in gefährlichen Gebieten von 6 schwerbewaffneten Söldnern bewachen die extra dafür eingeflogen werden - um scheinbar emissionsfrei rundherum zu fahren.
So einen Aufwand kann sich das kleine - überwiegend von uns beiden privat finanzierte - Solarwave-Projekt nicht leisten. Wir können mit unserer einfachen überschaubaren Technik aber gleich große Tagesetmale (Strecken pro Tag) zurücklegen, fahren sogar gleich schnell - jedoch wirklich ohne fossile Energie Wie ist das möglich? Weil wir nicht die komplizierteste machbare technische Lösung sondern die einfachsten und an jeder Ecke der Welt reparierbaren Lösungen in unser Boot eingebaut haben. Und, weil mit der Größe des Bootes auch das Verhältnis zwischen Gewicht und Solarfläche ungünstiger wird. Deshalb ist die Solarwave schnell, einfach, überschaubar, wartungsarm und kostengünstig.

Und was wir sehr oft von Passanten hören - das Solarwave-Projekt ist nahe an den Menschen, nachmachbar, gläsern, da kann man mitfahren, das kann jeder anschauen, jeder darf Fragen stellen und es ist für eine größere Anzahl an Menschen leistbar. Es ist eine echte Alternative für viele Menschen.
Wir finden es sehr schade, dass nicht wir die Ersten sind, die mit Solarenergie um die Welt gefahren sind - aber vielleicht werden wir ja noch die ersten sein, die ohne fossile Brennstoffe um die Welt fahren, der Platz im Guinness-Book wäre ja noch frei. Aber - so etwas kann und darf kein Rennen sein, bei dem man tonnenweise CO2 in die Atmosphäre bläst um den vermeintlich grünen Weltrekord zu ermöglichen.

Vorrangig für uns ist es, Menschen zu informieren und von dieser neuen Art der Energiegewinnung und Fortbewegung zu begeistern, ein Energiebewußtsein zu bewirken und eine Test- und Marketing-Plattform für Unternehmen zu bieten, die über diese Technologien verfügen.

 

Gerade deshalb stellen wir die Verbindung zwischen Kaufinteressenten und guten renommierten Werften her, die in Verbindung mit unserem Technikkonzept Ihre Traumyacht bauen.

Eine Yacht, die das erfüllt, was Sie sich wünschen -Entspannung, Abenteuer, Bequemlichkeit und Luxus - zu einem fairen Preis.

Link zum Buch "Energieversorgung auf Yachten"

 
SeaDoo RS1 - neuer Test Drucken E-Mail
Freitag, 13. Juli 2012 um 19:01

SeaDoo - ein Markenname der seit vielen Jahren für Action im Wassersport steht.

Vor 4 Jahren hatten wir bereits den SeaDoo GTI im Test - hier der Link zum Testbericht.

Eigentlich habe ich dem Testbericht des GTI nur noch wenig hinzu zu fügen - ein tolles Spaßgerät. Nun haben wir das neueste Produkt aus diesem Hause zum Testen an Bord der Solarwave.

Der "RS1" ist das Spitzenmodell aus dieser Reihe - hier der Link zu rs1Sk8te4u.com. Kein Billigprodukt. das merkt man an jeder Kleinigkeit. Sehr robust verarbeitet, Tariergewichte, Auftriebskörper, stabiler Kunststoff, ein optimierter Propeller.

Das Laden ist einfacher geworden im Vergleich zum Vorgängermodell, mit drei Klappen entriegelt man mit einem Handgriff die Haube. Darunter verbirgt sich die Verschraubung mit Silikondichtung, unter der sich die Ladebuchse befindet.

Das Laden dauert einige Stunden, das Ladegerät könnte ein bisserl stärker sein - die modernen Lithium-Akkus wären dafür geeignet. Wir haben einen guten Vergleich beim Torqeedo Aussenbord-Motor. Mit dem Original-Ladegerät braucht er absurde 19 Stunden! um voll zu werden, mit einem geeigneten stärkeren Ladegerät nur 4 Stunden. Auch er hat Lithium-Akkus.

Also das ist aber auch schon der einzige verbesserungswürdige Punkt beim SeaDoo. Und selbst diesen kleinen Makel muss ich relativieren. Die Fahrzeit mit diesem leistungsstarken Unterwasser-Scooter beträgt bei normaler Nutzung deutlich über eine Stunde. Nicht nur, dass einem da schon längst im Wasser kalt geworden ist, hätte man auch schon Muskelschmerzen vom Festhalten. Das Ding entwickelt sehr viel Vortrieb, in 3 Stufen schaltbar. Nach einer halben Stunde braucht ein normal trainierter Mensch sicher eine Pause.

Also könnte man mühelos 2-3 lange Tauch- oder Schnorchelgänge mit einer Batterieladung genießen. Und dann am Abend den Akku aufladen. Dann ist die Ladezeit nicht mehr relevant.

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Kommen wir zur Geschwindigkeit. es ist wie bei jedem Boot, für eine Verdoppelung der Geschwindigkeit
benötigt man das Mehrfache an Energie, da der Widerstand mit
dem Quadrat der Geschwindigkeit ansteigt. Also sollte man sich von den 1000 Watt nicht erwarten, dass sie den Schwimmer doppelt so schnell antreiben wie ein 500 Watt Motor. Aber dennoch - man spürt, wenn man die drei Stufen durchschaltet schon deutlich den Unterschied - vor allem in den Bizeps und den Händen - den Schub muss man erst mal halten können!

Fazit - zusätzlich zu den im alten Test - sehen Sie bitte HIER - gemachten Feststellungen, hat diese Modell einige Features, die es interessant und den Preis gerechtfertigt erscheinen lassen - bessere Tariermöglichkeit vor allem für Taucher bis 30m Tiefe interessant, geringeres Gewicht trotz höherer Batteriekapazität, langlebiger Lithiumakku, sehr robuste Ausführung, ergonomisch sinnvolle Haltegriffe und Unterarmstützen, dreistufige Leistungsregelung.

_dsc9696Wir - und vor allem unsere Gäste - sind begeistert, ein Spaßgerät, das nicht nur beim Schwimmen Spaß macht, sondern auch beim Tauchen zur Sicherheit und dem längeren Nutzen von Pressluftflaschen beiträgt. Wir genießen das Schnorcheln mit dem RS1, es ermöglicht auch Ungeübten Tauchgänge von bis zu einer Minute - weil man weniger Luft verbraucht, wenn man nicht selbst paddeln muss, sondern vom SeaDoo gezogen wird.

Ein tolles Watertoy, eine sinne Anschaffung für Taucher, Spaß für die ganze Familie!

Unsere wertung: Höchste Punktezahl - 5 Smilies LachenLachenLachenLachenLachen


 

 
19
May
2013
die Arbeiten sind fertig, die Solarwave ist wieder unterwegs! Drucken E-Mail
Der letzte Tag vor Ankunft unserer Gäste begrüßte uns mit einer
appetitlichen Überraschung. Der Fak-Tank Alarm zeigte an, dass der Tank
trotz geöffnetem Auslassventil voll ist - also irgendwo zwischen Tank
und Auslassventil war die Leitung verstopft. Besonders ärgerlich, weil
wir genug andere Dinge zu tun hatten - und unverständlich, da wir gerade
alles neu gemacht hatten - Schlauch, Ventil, Borddurchgang ..... Ein
entsprechendes selbst gebasteltes Reinigungsgerät in Form eines winkelig
gebogenen Alustäbchens war schon vorbereitet, kurze Zeit später war der
Tank wieder frei. Der Grund, eine alte Ablagerung hatte sich von der
Tankwand gelöst und hat den Ablauf verlegt. Danach waren wir bereit für
das Frühstück .... :-)

Es mußte noch die Salondecke montiert werden - in der Nacht davor hatten
wir sie frisch bezogen. Das Leder war gerade noch Zeitgerecht von der
Spedition geliefert worden. Unsere Nachbarn, die "Cinderellas", haben
uns tatkräftig dabei - bis spät in die Nacht - unterstützt. Ein
herzliches Dankeschön nochmals dafür!

Und es war wie immer - nur Stunden vor Ankunft der Gäste herrschte noch
totales Chaos, aber pünktlich auf die Minute um 12.00 legten wir in der
Marina Cleopatra an, um unsere Freunde abzuholen.
Nun sind wir den zweiten Tag schon unterwegs, alle Systeme arbeiten
einwandfrei, die neuen Paneele produzieren erfreulich gut. Nach wie vor
können wir sagen, dass wir mit dem Antrieb und der gesamten
Energieversorgung bisher keinerlei Probleme hatten - mehr noch -
keinerlei Wartungsarbeiten außer dem Ein- und Auswintern des
Notgenerators. Den wir nicht verwenden, aber den wir für
unvorhergesehene Fälle an Bord haben.
Heute sind wir um 7 Uhr losgefahren, bis 9 Uhr herrschte Nebel, wenig
Solarproduktion, nun hat es aufgeklart und wir produzieren bereits über
120 Ampere (ca. 6,5 kW) obwohl es noch immer sehr diesig ist. Die
Solarwave fährt mit 4,3 Knoten gegen den Wind - und es ist noch ein
Energieüberschuss da, mit dem wir bereits wieder die Batterien vollladen!

Wir freuen uns auf einen schönen Sommer in diesem herrlichen Revier! Es
sind übrigens noch einige Restwochen verfügbar! Bei bedarf bitte melden!

Herzliche Grüße, Heike und Michael

Fotos:
* totales Chaos nur ein Tag vor Ankunft der Gäste
* Michael hat den Lederballen aus der Marina Cleopatra geholt und mit
dem Beiboot nach Preveza gebracht
* kein Platz am Tisch, wir essen auf den Stufen sitzend ....
* Freunde von der "Bavaria" und der "Cinderella" helfen mit
* Tinka verspeist eine lebende Sardine
* die Solarwave mit neuer, reduzierter Solarfläche

       
 
15
May
2013
Verkleidungen der Wände und Decken, Technik, Lampen .... Drucken E-Mail
Es ist deutlich kühler geworden. Bei über 30°C im Schatten haben wir die
neuen Paneele verlegt und neu verkabelt - am Dach hatte es dabei sicher
deutlich über 40°C. Nun, da es kühler geworden ist - nur 22° und starker
Wind - arbeiten wir im Inneren. Nicht sehr sinnvoll, aber das wussten
wir vorher nicht. Nachdem wir im Vorjahr wetterbedingt extreme
Einschränkungen bei den Arbeiten hinnehmen mussten, waren wir heuer
vorsichtig und haben jeden Sonnenstrahl genutzt, um die Außenarbeiten zu
vollenden - zur Not eben auch bei über 40° und Windstille auf einem
schwarzen Solardach!
Nun sind wir bei den Endarbeiten im Innern. Wie schon beschrieben werden
2 Bäder, beide Gänge in den Rümpfen und der ganze Salon mit neuem Leder
bezogen, nachdem das alte Material nicht unseren Vorstellungen
entsprochen hat. Es hat bedingt durch höchst unpassende Temperaturen bei
der Verarbeitung (Minus 16°C im Winter 2009/2010 am Rhein) nicht perfekt
am Untergrund gehalten. So manch einer wäre durchaus zufrieden gewesen,
wir leider nicht. Leider. Wir hätten mehr vom Leben und viel mehr
Freizeit, wenn wir mit leichten Mängeln leben könnten!
Also musste alles runter. Alles, wirklich alles! WC´s, Spiegel,
Handtuchhalter, Randleisten, Lampen und natürlich die alte Wand- und
Deckenverkleidung - samt Kleber .... ein Neubau wäre weniger aufwändig.
Anbei ein Foto von Heike im Steuerbord-Bad.

Durch den Ortswechsel der Laderegler vom Steuerbord-Gang in den Schacht
hinter der Salonsitzbank mussten auch alle Solarkabel neu verlegt
werden. Die Solar-String-Sicherungen sind nun nicht mehr in der Decke
montiert (siehe Foto mit den von der Decke hängenden Kabeln), sondern
auch im Technikschacht (siehe Foto im letzten Blogeintrag). Die
Solarkabel laufen nun an der Salondecke nach vor und in der Mitte
zwischen den vorderen Salonscheiben in einem neu gebauten Kabelkanal
hinunter in den Technikschacht zu den Sicherungen und weiter in die
unmittelbar daneben befindlichen Laderegler. Fotos davon sehen Sie auch
im vorigen Blogeintrag. Dort befinden sich nun die Inverter, Ladegeräte,
Masseverteiler, Mess-Shunts - und gleich rechts daneben ist der
Innensteuerstand mit den gesamten Hauptschaltern. Wir haben mit dieser
Rochade also die Leitungswege deutlich verkürzen können und haben das
auch dafür genutzt, noch dickere und damit verlustärmere Kabel zu verlegen.
Im Salon mussten für die neue Wandverkleidung auch die Markisen
abgenommen werden - nun bei der Wiedermontage haben wir eine
Herausforderung zu lösen - durch den neuen Kabelkanal können nicht mehr
die alten Halterungen verwendet werden, wir mussten neue anfertigen -
unter Zeitdruck alles nicht so ganz einfach, aber es ist alles fertig
und schön geworden.
Fotos vom Innenausbau - wie schon gesagt - wenn er fertig ist.

2 Tage haben wir noch, dann kommen die ersten Gäste - und im Salon fehlt
noch die Decke und viele andere Kleinigkeiten - aber es wird so sein wie
immer - ein paar Nachtschichten und die Solarwave wird pünktlich fertig
sein!

Herzliche Grüße - total übermüdet - aus Preveza

Heike und Michael

 
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