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Einen rührenden Empfang bereitete uns das Fischerstüberl in Windorf bei Passau - Sekt und Brötchen am Steg, Empfangskomitee - wir haben uns sehr gefreut.

Die Wirtsleute Robert und Sabine Heller haben uns Ihr wunderschönes Hotel -Restaurant gezeigt - tolle Zimmer, sehr liebevoll eingerichtet, urgemütliche Gaststube - und selbst die WC.s muss man gesehen haben! Mit antikem Granittrog zum Händewaschen ..... tolle Ideen!
Na und dann erst das Essen - Spargelcreme-Suppe, fangfrische Forelle, Zander, Flusskrebse - wir haben geschlemmt.
Es gibt - besonders für Bootsfahrer interessant - an ihrem Steg Wasser und Strom - Benützung für Gäste gratis. Das Fischerstüberl ist leicht zu finden - Donaukilometer 2237,8 am linken Ufer flussabwärts gesehen. Auf 80 m Steglänge gibt es reichlich Platz.

Aber noch vor dem Essen kamen die Medien an Bord - 2 TV-Kamerateams, ein mal Radio und 2 mal Printmedien sind sich gegenseitig auf die Füße gestiegen

und Heike ist in einer völlig unnatürlichen und die Realität extrem verzerrenden Position gefilmt worden. Mein Veto wurde ignoriert .....

Am Donnerstag um 6 Uhr ging es wieder los - in Richtung Linz.
Für die noch immer reichlichen Schleusen haben wir Fender und Autoreifen am Boot hängen um den Rumpf zu schonen. In Rumänien werden wir die Reifen dann meistbietend verkaufen ... ;-)

Die letzte enge Schleuse haben wir unfallfrei hinter uns gebracht, ab jetzt werden sie deutlich größer

Schlögen - viel Verkehr

Gleich danach erwischte uns der Regen - für solche Güsse hätten wir auch in den Tropen bleiben können!

Minuten später in Ottensheim hat die Sonne wieder gelacht

Und in Linz war es dann wieder ziemlich düster - dann begann es aus Kübeln zu schütten .....

Morgen erwarten wir wieder die Presse und am Samstag geht es weiter nach Melk.
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